my manic and i
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[besondere sternchen]²
.fluchtpunkt[e].

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Jinx

***
von Margaret Wild
***

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*


Jinx

Kom nicht näher.
Lass dich nicht mit mit ein.
Liebe mich nicht.
Sei gewarnt!
Ich bin Jinx. Verhext.


Notlügen

Während Ruths erstem Jahr an der High School
Ärgerte sich ein Schüler
Darüber, dass sie sich weigerte
Eine Notlüge zu erzählen,
und rief:
„Mein Gott! Du bist so brutal, ehrlich Bruth!“
Von da an nannte sie jeder bruth,
auch wenn sie außer ihrer
beharrlichen Ehrlichkeit
der sanfteste Mensch
der Welt ist.

Schiffbrüchig

Serenas Eltern sind so weit weg von ihr
Wie ferne Inseln.
Serena fühlt sich schiffbrüchig,
auch wenn sie es bequem hat:
Fernsehen, Video, Stereo, Whirpool, Mikrowelle.
Sie nennt ihren Computer Freitag,
und wenn sie und Freitag allein zu hause sind,
surft sie im Netz
und tut so, als sei sie jemand anderes,
jemand, der keine
verzweifelten Signale aussendet.


Leb dein Leben

[…]
Sie weiß nicht,
dass es mit zweiundvierzig genauso schrecklich ist
wie mit vierzehn oder siebzehn oder zweiundzwanzig,
in jemanden verliebt zu sein,
der vielleicht nicht in dich verliebt ist.
Jen weiß nicht,
dass man nie zu als für diese Sehnsucht ist,
egal wie zwecklos,
egal wie erniedrigend.

Nie zu alt, ins Kissen zu weinen,
um drei Uhr nachts, wenn keiner es hört.

Nie zu alt zu wollen.
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[…]
Sie streunt
Durch die Geschäfte,
den Park,
die Bucht entlang,
in der Hoffnung ihm über den Weg zu laufen.
Sie wählt seine Nummer,
legt den Hörer auf,
bevor es klingelt.
Sie wartet
Und wartet
Und wartet,
dass er anruft.

Sie schimpft mit sich selbst:
„Hör auf dich wie ein eenager zu benehmen!
Hör auf! Hör auf Hör auf!“

Aber sie kann nicht.

Aus: Jens Mum ist verliebt

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CHARLIE: Schwarz

Ich träume in Schwarz.
Nie in farbe.
Warum ist das so?

Überall Autos

Freitag spät ind er Nacht
Schleicht sich Charlie
Aus dem haus
Und fährt raus auf ein
Verlassenes Industriegelände-
Überall Autos-
Leuchtende Scheinwerfer,
aufheulende Motoren.
Es geht darum, mit vollem Tempo
Auf den anderen Fahrer zuzurasen.
Wer als erster ausweicht,
verliert.
Charlie verliert nie.

CHARLIE: Gott träumt

Irgendwo habe ich gelesen,
dass all dies-
alle Menschen, die tiere,
die Berge, die Flüsse-
nur von gott geträumt ist.
Ich wünschte er würde aufwachen, verdammt.


JEN: Pelz

Charlie wurde von der Schule suspendiert-
Seine Haare sind zu lang.
Er rasiert sich den Schädel
Und wird wieder suspendiert.
Sein Haar wächst zwei Millimeter,
er färbt es grün-
die Schule droht ihn rauszuwerfen.

Ich liebe sein Haar,
pelziges Grün wie ein exotisches Tier.


CHARLIE: Wurm

Ich lese, dass es in Afrika
Einen Wurm gibt, der in
Menschlichen Körpern wohnt,
dort wächst, heranreift,
bis er schlüpft.

Ich habe immer gewusst,
dass etwas in mir wohnt,
schlimmer als ein Wurm,
etwas, dass an meiner Seele zerrt.
Vielleicht war es
Von Anfang an da:
Wächst dort und reift,
bis es schlüpft.


CHARLIE: Maske

Ich rasiere mich langsam,
hypnotisiert
von meiner vertrauten, lächelnden
Maske.
Ich möchte sie
Abreißen,
aber ich habe Angst
vor dem, was dahinter ist.


CHARLIE: Steine

Ich lese über eine frau,
irgendeine berühmte,
die in einen See gelaufen ist
mit den Taschen voller Steinen.
Man sagt, sie war verrückt.
Ich finde, sie war tapfer.
Als das Wasser ihr
Über Kinn und nase stieg,
wie schaffte sie es da,
die Steine nicht rauszunehmen?


Jen und Charlie

Sie spazieren an der bucht entlang,
Arm in Arm,
Charlie ist ungewöhnlich ernst.
Er sagt:
„Jen, wenn ich ein Boot wäre,
wäre ich gern ein Leben lang
an dir vertäut.“


CHARLIE: Kreuzungen

Wusstest du, dass Selbstmörder
Früher an kreuzungen begraben wurden?
Vielleicht wollte man verhindern,
dass die traurigen Geister
zurück nach Hause finden.

CHARLIE: Stimmen

Die Batterien in meinem Walkman
Sind alle,
aber das ist egal.
Ich habe die Stimmen reingelassen.
Sie haben meinen Kopf besetzt.


Donnerstagabendeinkauf

Er hat es ordentlich gemacht:
Ein gutes, festes Seil ausgesucht,
Knoten geübt,
dann hat er sich am Geländer erhängt.

Das Haus ist
hell erleuchtet,
als die Familie heimkommt,
Supermarkttüten schleppend,
ums Fernsehprogramm zankend,
voller Vorfreude auf Fisch and Chips.

Er war ihr freund,
er war ihr Kumpel,
er war ihr bruder,
er war ihr Sohn,
er war ein guter Kamerad.

Warum?

JEN: Unter Schock

Die Winter hier sind mild,
aber ich schlottere.
Ich ziehe meine Pullover übereinander,
trage Socken im Bett.
Meine Knochen sind gläsern wie Eis.
Mum sagt, ich stehe unter Schock.
Sie rubbelt meine Hände und Füße.
Aber ich glaube nicht, dass mir je wieder
Warm wird.

JEN: Auf der Beerdigung

Sein Vater weint auf der Beerdigung.
Seine Mutter wirkt wie betäubt.
Wieder und wieder sagt sie:
„Es muss ein Irrtum sein,
er hat doch immer gelächelt,
er hat immer so glücklich ausgesehen.“

„hat er Drogen genommen?“
„Hatte er Ärger?“
„War da etwas, von dem wir nichts wussten?“
„Jen, sag es uns! Bitte!“

Sie sagen, sie geben mir nicht die Schuld.
Natürlich nicht.
Aber sie tun es trotzdem.
Ich war seine Freundin,
er muss mit mir geredet haben,
er muss was zu mir gesagt haben,
irgendwas!

„Bitte, jen. Bitte!“

Aber ich kann ihnen gar nichts sagen.


JEN: Das Schlimmste

Das Schlimmste ist,
ich war seine Freundin,
und doch hat er mich ausgeschlossen.


JEN: Auf der Hintertreppe

Warum?

Ich sitze auf der Hintertreppe.
In der Wintersonne.
Mit Grace.

[…]

Grace setzt die Tasse ab,
fasst sich an
die brust,
den Kopf.
Sie sagt:“Er war allein.“

Die Sonne verschwindet,
undere Füße liegen im Schatten.
Ich denke an Grace’ Bild
Und sehe Charlie in einem tiefen See,
wie er gegen das Wasser ankämpft,
Wasserpflanzen zerren an seinen Knöcheln,
als er versucht an die Oberfläche zu kommen.

Ich weiß, dass Grace Recht hat.
Sie nimmt Dinge wahr, die andere nicht sehen.

Ich hätte wissen sollen,
dass etwas nicht in ordnung war.
Ich hätte ihn dazu bringen sollen, mit mir zu reden.
Es war meine Schuld.


JEN: Kein Charlie

Sie Sonne strahlt,
der Mond scheint,
aber Charlie ist nicht mehr da.

Der Wind weht,
der regen fällt,
aber Charlie ist nicht mehr da.

Scheiß auf die Sonne!
Scheiß auf den Mond!
Scheiß auf den Wind!
Scheiß auf den Regen!

Charlie wird nie mehr da sein.


JEN: Ist uns egal

Ich gehe nicht in die Schule.
Ich warte im Park,
bis Mum zur Areit geht,
dann schleiche ich zurück ins Haus,
ziehe mir die Decke über den Kopf
und versuche zu schlafen.

Ich streite mit meiner Mutter,
schlage Türen zu
schreie
kreische
werfe sachen
kaputt.

Grace versteckt sich in ihrem Zimmer.
Sie hat Angst vor mir.

Nachts stehle ich mich aus dem Haus,
treffe mich im Park mit Jungs.
Sie sind nicht meine Freunde.
[…]
wie Berge
und der Wind ist eiskalt.
Aber das ist uns egal,
wir machen, was wir wollen,
wenn wir hier draußen
im Nebel hocken.

Ich trinke Bourbon, Scotch, Wodka,
Bailey’s, egal was.
Ich übergebe mich.
Ein Paar Jungs springen
Fluchend auf,
spotten,
aber einer hält mir den Kopf
als ich kotze.
Er sieht nett aus.
Er heißt ben, glaube ich,
aber mir ist zu schlecht zum Denken,
ich bin zu müde zum Denken,
ich will nur schlafen.

Als ich aufwache,
ist der Boden fest und hart,
doch im traum bin ich gefallen,
immer tiefer.


Sie schämt sich

Sie hat ihren Kindern beigebracht,
die privatsphäre
anderer zu respektieren,
und sie schämt sich,
als sie jetzt durch das
Tagebuch ihrer Tochter blättert.

Sie redet sich ein,
dass es notwendig ist,
sie weiß nicht, was
in Jens Kopf passiert,
sie muss es tun,
damit sie helfen kann.

Sie findet das Übliche
Und einen Satz:
„Ich hasse meine Mutter!“
Sie hat das Gefühl,
ihr bricht das Herz.

Schlägt das Buch zu
Und sagt traurig zu sich selbst:
„Ich habe es verdient.“


JEN: Zwei Tagebücher

Meine Mutter weiß nicht,
dass ich zwei Tagebücher habe:
eins für Schnüffler,
eins für mich.



JEN: Sei verflucht
Charlie hatte Glück,
er wurde verbrannt.
Denn sonst würde ich
Auf seinem grab herumtrampeln,
die blumen rausreißen,
den Grabstein zertrümmern,
die Hunde auf seine Knochen hetzen.

Sei verflucht Charlie,
du erbärmlicher Haufen Staub.
Als du dich aufgehängt hast-
Hast du einen Moment daran gedacht
Was du uns antust?

JEN: Mach die Leinen los

Mach die Leinen los von meinem herzen, Charlie.
Lass mich gehen.


SERENA: Wisst ihr was?

Hey, Mann-
Wisst ihr was-
Ich habe einen Nasenring.
Meine Eltern haben
Nur eine Woche gebraucht, um was zu merken.


JEN: Nett und klein

Serena und Connie
Finden, Ben ist nett.
Er sieht nett aus.
Sagen sie.
Er hat eine nette Art.
Ist nett angezogen.

Sie erwähnen nicht,
dass er sehr klein ist,
sie glauben, es würde
meine Gefühle verletzen.
Es ist mir egal,
ich wünschte nur, es wäre ihm auch egal.
Es macht ihn ein bisschen aggressiv,
er glaubt die leute starren ihn an,
lachen ihn aus.

Immer fragt er mich nach Charlie:
Sah er gut aus?
War er schlau?
Hast du ihn geliebt?
Und:
War er groß?
War er groß?
War er groß?

Aaaaah!


Als du Teenager warst

Grace: Erzähl mal, wie’s war, als du ein Teenager warst.

Mum: Ich weiß noch […] Ich weiß noch, wie ich in den Spiegel starrte und feststellte, dass meine Mutter gelogen hatte:
Ich würde niemals hübsch werden.

Grace: Aber du bist hübsch, das bist du!

Mum: Danke, Liebling.

Grace (nachdenklich): Jen sieht dir ähnlich. Sehr.

Jen: O Gott!


STELLA: Trauer

Nur die, die es mitgemacht haben,
kennen
die Schwere Trauer.
Sie lastet
Auf Armen und Beinen,
auf dem ganzen Körper,
bis man nicht mehr
die Kraft
aufbringt,
auch nur einen Finger
zu heben.

SERENA: Wisst ihr was?

Hey, Mann-
Wisst ihr was-
Ich habe ein Tattoo, einen Schmetterling,
am linken Knöchel.
Meinen Eltern musste ich praktisch die Füße ins Gesicht halten,
bevor sie was merkten.
JEN: Auf die Schulter klopfen

Stella und ich
Haben uns mit Deidre angefreundet.
Sie ist klein, schmächtig,
nur ein paar Jahre älter als ich.
Mitten im Gehen
Bleibt sie plötzlich stehen,
wie angewurzelt,
unfähig sich zu bewegen, so lange bis jemand kommt und ihr auf die Schulter klopft.
Ihr Ziel ist es,
von ihrer Wohnung zu den Läden zu laufen,
ohne stehen zu bleiben.
[…]


JEN: Kleine kinder brauchen Liebe

Bens Mutter erzählt mir:
„Mein Mann ist bei einem Autounfall
ums Leben gekommen, als Ben ein kleines Kind war.
Ich war so verzweifelt,
dass ich mich nicht um ben kümmern konnte,
er war lange zeit im heim.

Erst später habe ich erfahren,
dass er nicht aß, nicht spielte,
er lag in seinem bettchen und starrte an die wand.
Kleine kinder brauchen liebe, um zu wachsen,
und er hat nicht gewusst, dass ich nie aufgehört hatte
ihn zu lieben,
nie.“


JEN: Nur gute freunde

Ben hält gern meine Hand,
wenn wir unter leuten sind.
Ich weiß, dass er stolz ist,
aber ich finde es kindisch,
vor allem, weil wir nur
gue Freunde sind.

Ich ziehe meine hand nicht weg.
Wenn ich ihn ansehe,
sehe ich das trauernde Baby.
Und wünschte, ich könnte ihn lieben.


JEN: Befreien

Deidre, das Mädchen aus der psychatrischen Klinik,
steht vor dem Rathaus
mitten auf der Straße.
Passanten sehen weg,
als hätten sie Angst, sich anzustecken.
„Jen!“, sagt sie.
„Wie du siehst, bin ich mal wieder stecken geblieben.“
Sie lächelt kläglich, tapfer,
ich wünschte, ich hätte Zauberkräfte,
mit denen ich sie befreien könnte.
Doch ich kann ihr nur
Auf die Schulter klopfen
Und sie weiterschicken
Auf ihren weg
Für heute.


JEN: Warum?

ich habe gesehen, wie bruth
ben ansieht.
Sie mag ihn
Viel mehr als ich.
Doch sie würde niemals versuchen
Ihn mir wegzunehmen.
Außderdem ist er verrückt
Nach mir.
Warum verliebt man sich
In die falschen?





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ich bin david

***
von anne holm
***

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"von dem augenblick an, in dem man bei einem fluchtversuch erschossen wurde, bis zu dem moment, in dem man tot war, verging nicht mal eine minute. ja, david beschloss es zu versuchen"

"sonst waren die nächte immer ruhig gewesen. aber in dieser nacht hatte er die ganze zeit wimmernde, schluchtzende laute vernommen. erst hinterher wurde ihm klar, dass das geräusch von ihm selbst gekommen war."

"er zwang sich, ganz ruhig liegen zu bleiben. aber er war nicht mehr müde; und wenn man nicht müde ist, fällt es entsetzlich schwer, still zu liegen. es war auch sehr schwer, an nichts zu denken, obzwar david wusste, dass er an nichts denken durfte. er hatte es gelernt - seinerzeit."

"bis ans meer! flüsterte es in ihm. die worte füllten ihn ganz aus."

" 'johannes!', flüsterte er. 'johannes!'
seit er kein ganz kleines kind mehr war -...- hatte er gewusst, dass er nicht denken durfte; dass er aber vor allen dingen nicht an johannes denken durfte.
und jetzt hatte er es getan."

"und über all diesem - johannes; johannes, der lächelte! johannes, dessen stimme trocken udn rau geworden war wie die der anderen, der sich jedoch nie verändert hatte - innerlich. johannes, mit dem er sprechen konnte. und schließlich johannes, der auf die erde gefallen und liegen geblieben war. tot."

"die stimme kam aus weiter ferne: ich werde dir folgen. david wusste nicht einmal sicher, ob es die stimme von johannes war. aber er spürte, dass es johannes sein musste; er hatte mit einem male ein gefühl der vollkommenheit, wie zu jener zeit, da er noch klein und johannes bei ihm gewesen war.
'danke!', flüsterte er.
nun ging alles ganz leicht."

"davis hatte kaum jemals andere farben gesehen als verschiedene töne von grau und braun und den blauen himmel. nur einmal hatte er eine kleine rote blume gesehen, die sich an die mauer des lagers verirrt hatte. sonst waren farben nur etwas gewesen, von dem er gehört hatte."

"er wusste nicht, wie lange er dasaß und schaute. erst als alles seltsam im nebel verschwamm, entdeckte er, dass er weinte."

"tief unter ihm lag das wasser, ein meer, das blau war wie nie zuvor ein himmel, den er gesehen hatte. das land ragte an seinem rande hinaus und buchtete sich wieder ein; hinaus und hinein; auf und ab; alles war grün und gelb und dazwischen blühten rote blumen."

"und über all dem schien und wärmte die sonne; nicht weiß und böse und sengend wie die sonne im lager, die im sommer geschienen hatte, sondern gelb und wohlig wärmend. schönheit! davis hatte dieses wort einmal von johannes gehört. er musste damit etwas gemeint haben, das diesem hier glich. daher war er noch einmal zurückgekommen und hatte ihn bis zum schiff geleitet. das schiff sollte david hin zur schönheit bringen."

"die tränen verschleierten deine augen. wütend wischte er sie weg. sie sollten das bild der schönheit nicht trüben.
nun wusste er, dass er nciht sterben wollte"

"jetzt wollte er nicht mehr sterben. er wollte leben!"
seh keine weiten wege, seh nur flucht.punkte auf dem weg zu dir. ¿ʇɥǝɹpɹǝʌ ɟdoʞ uǝp ɹıp ɥɔı ,qɐɥ 'ɐɐu
and she's squealing with joy and dances let the phone ring, let's go back to sleep. let the world spin outside out door, you're the only one that i wanna see. tell your boss you're sick, hurry, get back in i'm getting cold. get over here and warm my hands up, boy, it's you they love to hold. and stop thinking about what your sister said. stop worrying about it, the cat's already been fed. come on darlin', let's go back to bed. put the phone machine on hold. leave the dishes in the sink. do not answer the door. it's you that i adore- i'm gonna give you some more... i love you, darlin' ♥
♥ i love my manic.
alles du, alles dur, blöd wär nur, wenn ich jetzt die augen schlösse und dann öffne und plötzlich wärst du gar nicht da.
es gibt so viel zu tun, zum beispiel...
...küssen im kino oder
auf stöckelschuhen pogo tanzen... (: